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DIRIGENTEN


Arthur Fagen

Michael Helmrath
Peter Kuhn
Laurent Wagner

SOLISTEN


Daniel Ottensamer, Klarinette
Hardy Rittner, Klavier
Frederieke Saeijs, Violine

 

KAMMERMUSIK

Trio Arosa, Klaviertrio
Wiener Virtuosen


Kontakt:

Künstleragentur Tobischek
Geschäftsführer: Dr. Herbert Tobischek

Honnschaftenstraße 13c
(D) 45239 Essen

Telefon: +49.201/8405175
Fax: +49.201/8405176
Mobil: +49.170/4934490
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Bankverbindung: Deutsche Kreditbank GmbH
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KÜNSTLERAGENTUR TOBISCHEK

CIMG0731Die Künstleragentur Tobischek wurde im Oktober 1985 von Rosemarie Tobischek unter dem Namen “Essener Konzertdirektion” gegründet und zunächst von ihr allein geführt. Ab 1986 arbeitete auch Herbert Tobischek in der Agentur, der von 1990 bis 1994 ausserdem eine Opernagentur inne hatte. Seit dem Tod von Rosemarie Tobischek im Jahr 2001 wird die Agentur von Herbert Tobischek allein geführt.

Herbert Tobischek wurde in Wien geboren. Mit sechs Jahren begann seine musikalische Ausbildung mit dem Violinunterricht, wozu später noch Viola und Fagott und an der Wiener Musikhochschule auch Schlaginstrumente hinzukamen. Nach der Matura studierte er an der Wiener Universität Musikwissenschaften und Germanistik und promovierte 1965 mit seiner Dissertation “Die Pauke. Ihre spiel- und bautechnische Entwicklung in der Neuzeit” (verlegt 1977 als Band 1 der  “Wiener Veröffentlichungen zur Musikwissenschaft” im Verlag Schneider, Tutzing). Von 1967 bis 1979 war er in Wien beim Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester für die auswärtigen Konzerte des Orchesters verantwortlich. Von 1979 bis 1986 war er Intendant der Philharmonia Hungarica in Marl

 

Aktuelles:

ArthurPicture high resARTHUR FAGEN, Dirigent
Über die Premiere von Wagners “Der fliegende Holländer” an der Atlanta Opera schrieb Richard Sasavov am 7. November in BWW Review unter anderem:
He was aided immeasurably by the stirring  performance of the Atlanta Opera orchestra under Music  Director/Conductor Arthur Fagen, who showed meticulous control as he was thrusting the score forward.”

On July 23, Mr. Fagen conducted a new production of Verdi's La Traviata  at the National Lyric Company of Costa Rica. Soprano Elizabeth Caballero in the title role shares the stage with Massimiliano Pisapia as  Alfredo.
Further performances on July 25, 27, 28, 30 and August 1.

New Naxos recording of Bernard Rands's opera Vincent conducted by Mr. Fagen continues to earn outstanding reviews. Gramophone UK Magazine has  written: "The Indiana performance, conducted by Arthur Fagen, brims with telling detail and vibrancy." Gapplegate Classical Modern Music Review  published: "Arthur Fagen, the effective soloists and the amassed Indiana University singers and musicians all give us a convincing and intense  reading of the score." David's Review Corner has written: “Much praise  must go to the orchestra which, together with the chorus, make such a  vibrant ending to the first act”€.
 

Michael Helmrath, Generalmusikdirektor des Theaters Nordhausen / Sondershausen und des Loh-Orchesters, gastierte  am 15. März in Wiesbaden beim Hessischen Staatsorchester und dirigierte Anton Bruckners 8. Symphonie. Axel Zibulski berichtete darüber am 20.3. im Wiesbadener Kurier:
“... Dass sich Bruckners letzte vollendete, hier in der gängigen Zweitfassung von 1890 gespielte, achte Sinfonie sogar über die übliche Aufführungsdauer von knapp anderthalb Stunden hinaus erstreckte, lag an den mutig langsamen Tempi, die Gastdirigent Helmrath wählte. Bereits im kompakten Eröffnungssatz entfalteten in diesem gedrosselten Zugriff viele Steigerungen der Lautstärke eine besonders nachdrückliche Wirkungsmacht, auch das folgende Scherzo barg mehr Weihe als Wirbel, greifbar dicht an Bruckners erklärter Ansicht, darin den „deutschen Michel“ einmal richtig gemächlich vor sich hin träumen zu lassen...”
In der FAZ vom 20.3. schrieb Gerhard Schroth: “... Michael Helmrath ... hatte das deutlich verstärkte Orchester ... voll im Griff, dazu die Partitur im Kopf: souverän, konzentriert. Auffallend war von Anfang an die glückliche Balance des sonoren Streicherchors mit den mächtig auftrumpfenden Bläsern. Dies kam den großen Steigerungen zu den dynamischen Höhepunkten, zumal dem glanzvollen Schluss, der einen deutlichen Bezug zum Mollschluss des ersten Satzes herstellte, hinreissend zugute. ...”

Am 15. Juni leitete Michael Helmrath am Staatstheater Wiesbaden die Wiederaufnahme von Puccinis Oper “Tosca”, die er auch am 18., 21. und 24. Juni dirigierte. Dirk Schauß berichtete darüber im Online Merker: ”Und damit kein Ende dieser so besonderen Vorstellung in Wiesbaden. Denn auch am Pult des nicht wieder zu erkennenden Staatsorchesters Wiesbaden ereignete sich geradezu Wundersames. Mit Michael Helmrath stand ein herausragender Dirigent am Pult, der durch seine energische Interpretation erst den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis machte! Bereits das einleitende Scarpia-Motiv erklang lupenrein intoniert, wie in Stein gemeißelt. Helmrath entwickelte mit dem herrlich mitgehenden Orchester einen nie ermüdenden Sog. Alles blieb im Fluß, ohne jemals gehetzt zu wirken. Rubati waren zur Stelle, wo es die Empfindung nahe legte und dabei achtete Helmrath immer auf die Balance zu den Sängern, die geradezu vorbildlich gelang. Dennoch hatten die Akt-Finali 1 und 3 die notwendige Wucht, um den Zuhörer zu überwältigen. Das Staatsorchester Wiesbaden musizierte auf der Stuhlkante und ließ sich von ihm zu außerordentlichem Spiel motivieren. Selten war eine solche geglückte Symbiose zwischen Dirigent und Orchester an diesem Haus zu erleben! So gelang der Horn-Choral am Beginn des 3. Aktes strahlend, das berüchtigte Cello-Quartett vor Cavaradossis Sternenarie in exquisiter Intonation und als dann noch die berückend schön spielende Soloklarinette den Arienbeginn intonierte, spätestens dann war klar: es ist eine Sternstunde für das Hessische Staatstheater!
 Natürlich gab es am Ende viel berechtigten Jubel!
 Zwei Konjunktive gingen mir während des Abends immer wieder durch den Kopf. Wie anders hätte der Wiesbadener „Ring“ geklungen, wenn Michael Helmrath ihn geleitet hätte!”



Peter Kuhn, Chefdirigent der Bergischen Symphoniker, gastierte am 4. Oktober bei den Göttinger Symphonikern. Auf dem Programm des Konzerts stehen:  Eugène Ysaye “Exile”, Louis Spohr: Konzert für Streichquartett und Orchester und Mendelssohns Schottische Symphonie.

Über seine Interpretation von Mahlers 7. Symphonie berichtete die Solinger Morgenpost am 29. Juni: „In eine Wunderkammer entführte Peter Kuhn seine Zuhörer im Philharmonischen Konzert, das einen grandiosen Abschluss der Konzertsaison bildete. … Um das Werk den Musikfreunden schmackhaft zu machen, nahm sich Kuhn Zeit für eine weit ins Detail gehende Einführung. …
Der Ariadnefaden, den Kuhn mitgab, war tatsächlich nützlich“, schrieb Daniel Diekhans am 30.6. im Remscheider Generalanzeiger unter anderem. „Das Publikum war vorbereitet auf den ersten Satz, der musikalische Ereignisse häufig gleichzeitig darstellte. … Diese Komplexität könnte den Hörer überwältigen, doch Kuhn sorgte für durchhörbare Strukturen – und für einen melodischen Schmelz, der zu Herzen ging. … Der Funke sprang über. Der letzte Ton wurde mit Bravo-Rufen beantwortet, die Zuhörer applaudierten im Stehen.“

Über Konzerte von Anfang Juni schrieb Jörg Loskill in Das Orchester (Heft Juli/August 2017):  “… Und Kuhn macht ‘gute’ Musik. Und interessante. Denn diese Frankreichreise überzeugte in jeder Faser. Das Ensemble zeigte Lust und Leidenschaft, um diese Kompositionen … dem Auditorium näherzubringen. … Drei Franzosen, drei attraktive Stücke: … Das Orchester … bewies, dass es unter Kuhn, wieder höchst temperamentvoll am Pult, weiter an programmatischem Profil gewonnen hat, dass es ein starkes Stück NRW-Kultur darstellt.”

Am 7. und 8. November dirigiert er in Solingen und Remscheid Johann Sebastian Bach gewidmete Konzerte mit dessen Präludium und Fuge b-Moll BWV 867 in Kuhns eigener Instrumentation, Alban Bergs Violinkonzert und Ernst von Dohnányis Symphonie Nr. 2.
 

Daniel Ottensamer: Der Soloklarinettist der Wiener Philharmoniker, konzertierte am 12. und 14. Oktober in Baden bei Wien beziehungsweise in Wiener Neustadt mit dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich. Er interpretiert mit dem Orchester Webers 2. Klarinettenkonzert.

Am 15. Juli trat er gemeinsam mit seinem Bruder Andreas und dem Bayerischen Kammerorchester in Bad Brückenau auf:
Von letzterem [Ignaz Josef Pleyel] war eine „Sinfonia concertante“ zu hören, ein Werk, in dem die Brüder Ottensamer ihre Kunst auf zwei gleichartigen Klarinetten zeigten, während im Konzertstück Nr. 1 op. 113 von Mendelssohn neben der Klarinette auch das tiefere Mitglied der Familie, das Bassetthorn mit seinem auffälligen Trichter, zum Einsatz kam und mit seinem dunklen Klang neue, warme Farben einbrachte. In beiden Interpretationen vermittelten Andreas und Daniel Ottensamer jenseits ihrer berückenden Virtuosität ein Musizieren, das bis in feinste Details (besonders bei Übergängen und Schlüssen) aufeinander abgestimmt war, das in der Lautstärke bei plötzlichen Lagenwechseln perfekt reagierte und sogar noch im Pianobereich bei Parallel-Läufen Brillanz entfaltete.
Nikolaus Frey, Saale-Zeitung, 18.7.2017

Dank den Brüdern Daniel und Andreas Ottensamer kam Ignaz Joseph Pleyel zu Ehren, Mozarts selten zu hörender Zeitgenosse. Die Klarinettenvirtuosen interpretierten seine Sinfonia concertante B-Dur brillant und bezauberten mit geschmeidigem Zusammenspiel. Mit lebendiger Klangrede brachten sie den Einfallsreichtum des unterschätzten Komponisten zum Ausdruck. Felix Mndelssohn Bartholdys Konzertstück Nr. 1 für Klarinette, Bassetthorn und Streicher … das Publikum erlebte indes vergnügtes Musizieren und geschwiserliche Dialoge.
Eva Schumann, Offenbach-Post, 18.7.2017

Am 6. August spielte Daniel Ottensamer, begleitet von Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, in Salzburg Mozarts Klarinettenkonzert.

Am 2. November tritt er in Dänemark mit dem Aalborg Sinfoni Orkest auf und interpretiert Rossinis Variationen für Klarinette und Orchester. Am 26.11. spielt er in Frankfurt mit dem Signum-Quartett Mozarts Klarinettenquintett.

Hardy Rittner: Der Pianist und zweifache Echo-Klassik-Preisträger, unter anderem mit seinen Interpretationen des Klavierwerks von Johannes Brahms, gab im März in Bad Krotzingen einen vom SWR mit veranstalteten Klavierabend auf einem historischen Flügel von Pleyel, dessen Programm Werken von Chopin gewidmet war. In der Badischen Zeitung berichtete Hans-Jürgen Kugler davon am 7.3. unter anderem: “... Der im Vergleich zu einem Steinway intimere Klang und die gedeckteren Klangfarben kamen Rittners wie gemeißelt wirkendem Anschlag entgegen, sein dezenter Nachhall ließ jede Note plastisch hervortreten. Feinnervig zeigte sich Rittner bei den Nocturnes cis-Moll posth. und Des-Dur op. 27,2 - Chopin, wie man ihn zu kennen meint: melancholisch versunken in träumerischer Sehnsucht. ...”

Im April trat Rittner in Solingen und Remscheid mit den Bergischen Symphonikern unter der Leitung von Peter Kuhn auf, mit denen er das selten gespielte erste Klavierkonzert von Eugen d’Albert zur Aufführung brachte.  Die Solinger Morgenpost titelte am 6.4.: “Hardy Rittner brillierte” und schrieb weiter: “Der Pianist Hardy Rittner ist sowohl auf historischen wie modernen Tasteninstrumenten zu Hause. Die Zuhörer gewannen schnell den Eindruck, dass genau er mit seiner imponierenden Gestalt der ideale Interpret war, um allen Anforderungen der Komposition von D’Albert gerecht zu werden. Der Beifall nach seiner grandiosen Leistung war entsprechend stürmisch.”
 

Die holländische Geigerin Frederieke Saeijs gab am 20. Oktober in Madrid einen Violinabend mit Werken von Ravel, Poulenc, Ysaye, Gershwin, De Falla, Liszt und Sarasate. Das selbe Programm spielte sie am 29. Oktober in Sankt Petersburg (Russland) beim Silver Lyre Festival.

Ende Mai gastierte Saeijs bei den Bergischen Symphonikern. Unter der Leitung von Peter Kuhn interpretierte sie das selten gespielte Violinkonzert von Benjamin Britten. Darüber berichtete am 1. Juni Klaus Günther im Solinger Tageblatt: „... Mit Frederieke Saeijs hatten die Bergischen Symphoniker eine Solistin, die ihre Aufgabe vollendet bewältigte. … Sie begeisterte die Musikfreunde nicht nur durch ihre Virtuosität – das Konzert wimmelt von Flageoletts, Doppelgriffen und Piccicati – sondern besonders auch durch den in langen Kantilenen herrlichen Klang ihrer Guarneri-Geige. Für den stürmischen Beifall dankte sie mit einem poetischen Stück für Solovioline von Eugène Ysaye.“

Wolfgang Weitzendörfer schrieb am 2.6. in der Bergischen Morgenpost: „Und hier brillierte Teufelsgeigerin Frederieke Saeijs. Die vielfach ausgezeichnete Holländerin sah in ihrem türkisen Kleid nicht nur umwerfend aus, sie bearbeitete ihr Instrument auch mit iner Verve, Virtuosität und Leidenschaft, die den Zuhörer von Anfang an fesselten. Beinahe schon akrobatisch war es, wenn Saeijs wieselflink über das Griffbrett der Geige fegte und dem Instrument die wunderbarsten Glissandi und Harmonien entlockte. Diese furiose Meisterleistung wurde im Anschluss vom Publikum völlig zu Recht stehend mit donnerndem Applaus gewürdigt. Die Solistin hatte auch noch zwei Zugaben im Gepäck, die ebenfalls ihre große Klasse deutlich machten. Was für ein Höhepunkt.“trio arosa_c_tonhalle kleinjpg

Am 17. und 19. November tritt Frederieke Saeijs mit dem Trio Arosa in Edesche und Vredenburg/Utrecht auf.

Trio Arosa, Klaviertrio: Das Trio tritt am 17. und 19. November in Edesche und Vredenburg (Utrecht) auf und interpretiert Klaviertrios von Lili Boulanger, Fanny Mendelssohn-Hensel und Clara Schumann.


Laurent Wagner, Generalmusikdirektor der Theater & Philharmonie Thüringen Gera/Altenburg, eröffnete die neue Spielzeit der Thüringen Philharmonie am 6. und 7. September mit Konzerten in Gera und dem 2. Klavierkonzert von Khrennikov und Schostakowitschs Symphonie Nr. 13 (Babi Jar).

Im November dirigiert Laurent Wagner am 1., 2. und 3. in Gera beziehungsweise Altenburg sein Orchester mit Werken von Bach/Webern, Raff und Mendelssohn (Sinfonie “Lobgesang”), a, 10.11. folgt in Gera die Premiere der Hebräischen Kammeropern “Die Jugend Abrahams” von Mikhail Gnessin und “Saul in Ein Door” von Josef Tal; weitere Aufführungen am 19., 25.11. und 7.12. Am 11.11. leitet er Gera eine Aufführung von Donizettis “Don Pasquale”.

Am 28. April hatte in Gera Tschaikowskys Oper “Mazeppa” Premiere. Über den musikalischen Teil der Aufführung schrieb Ute Grundmann in “Die Deutsche Bühne”: “Die Klänge in Tschaikowskys 1884 uraufgeführter Oper sind vielgestaltig ... All diese Facetten arbeitet das Orcheser unter GMD Laurent Wagner wunderbar heraus und trägt die Sänger.” - In MDR Kultur urteilt Dieter David Scholz: “Alles andere als kindlich ist die Musik Tschaikowskys. Im Gegenteil: Er greift bei ‘Mazeppa’ in die Vollen. Eine grandiose Musik. Laurent Wagner dirigiert die Oper fabelhaft. Er vermeidet alles Süßliche und falsch Pathetische, das so oft an Tschaikowskys Musik klebt. Er dirigiert einen kraftvollen, entschlackten, straffen, sehr dramatischen, außerordentlich durchsichtigen Tschaikowsky. Diese Lesart ist außerordentlich mitreissend, glasklar und doch voller Emotionalität, aber eben keiner falschen Gefühligkeit.”
Im Online Merker schrieben Larissa Gawritschenko und Thomas Janda: „Laurent Wagner hat das Philharmonische Orchester Gera eher auf temperamentvolle Präzision als auf Pathos ausgerichtet. … Laurent Wagner bringt alle atmosphärischen Stimmungen gut auf den Punkt.“
Und im Opernglas schreibt D. Hirschel: „Musikalisch ist ein Orchester in Bestform zu erleben. GMD Laurent Wagner versteht es trefflich, Höhepunkte zu setzen und die Partitur dramatisch und nuancenreich auszuloten und dabei jeglichen Anflug trivialer Süßlichkeit zu vermeiden