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Konzert und Oper

Zuletzt aktualisiert: 30.11.2017

Man empfindet das Außergewöhnliche dieser Musik [Mahler: 9. Symphonie], aber erfasst man auch das Dahinterstehende? Darum bemühten sich Generalmusikdirektor Laurent Wagner und das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera. Wie sie das taten, machte die musikalische Größe dieses Konzerts aus. Mit großen Gesten feuert Wagner sein Orchester zum radikalen Ausbuch an und mit sanften Fingerbewegungen führt er die Streicher zu hauchzarten, kaum hörbaren Klängen. Er macht diese Musik zu einem Drama zwischen Leben und Tod, menschlich tief empfunden mit immensem Farbenreichtum. ... Die Kombination aus orchestraler Klangfülle und solistischer Feinarbeit erzeugt eine Interpretation von großer Intensität. ... Das alles gibt eine Mhlerdeutung, die fasziniert. Wagner gelingt es, alles Depressive, das diese als “Abschieds-Sinfonie” bezeichnete Musik in sich trägt, zurückzuhalten und die Ewigkeit, in der alles Menschliche aufgenommen wird, als ahnungswertes Ziel nach dem Tode vorzugeben. ... Dieser letzte Satz der Sinfonie ist eine musikalische Offenbarung, der zu innerer Ergriffenheit führt.”
Osterländer Volkszeitung, Manfred Hainisch, 15.11.2016

... Die im besten Sinne eingängige Musik sagt im Grunde alles. Vorausgesetzt, am Pult steht ein Dirigent wie GMD Laurent Wagner.
Konzertante Aufführung von “Cavalleria rusticana” - Volker Müller, Ostthüringer Zeitung / Thüringische Landeszeitung, 27.6.2016

... War das Konzert schon bisher ein Genuss, folgt jetzt noch die eigentliche Krönung. Mit Schostakowitschs letzter Sinfonie Nr.15 steht ein nicht nur musikalisch anspruchsvolles Werk für alle Ausführenden auf dem Programm; auch den Hörern stellen sich verstärkte Ansprüche. Was dann geboten wird, ist zumindest in dieser Spielzeit kaum zu überbieten. Ein eigenartiges, genussvoll verschlingendes Klangbild bauen Wagner und die Seinen auf. Das Orchester bietet eine Exaktheit, rhythmisch wie dynamisch, die deutlich aufhorchen lässt. Die besondere Atmosphäre können auch die notorischen Huster nicht stören, die Außenseiter sind in diesem Klangteppich, der gefangen nimmt. Im wohl dramatischsten A-Dur der Musikgeschichte ist das Schlagwerk der eigentliche Star. Mit Höchstarbeit bedacht, enttäuscht keiner der Musiker. Sie tragen das Stück, sie halten es am Leben. An Präzision und Atmosphäre ist die Schostakowitsch-Sinfonie in dieser Fassung kaum zu übertreffen und somit in der Wagner-Zeit in Gera das wohl bedachteste Stück bisher. Es bildet einen Höhepunkt, nicht nur für das letzte Philharmonische Konzert im geschlossenen Konzertsaal, ...
Felix Lorber, Juni 2016

Premiere „Der Freischütz“ in Altenburg, 22. Mai 2016

Musikalisch bewegte sich die Aufführung auf erstaunlich hohem Niveau. GMD Laurent Wagner hat die Ausdrucksabsichten Webers in allen Schattierungen erfasst. … Dort, wo es angebracht ist, wird lyrische Andacht zelebriert. Anderes klingt geheimnisumwittert. Dem Vortrag fehlt es jedoch auch nicht Vitalität. Großartig!
Christoph Suhre, Der neue Merker, Juni 2016

Die im März vom Theater Gera/Altenburg herausgebrachte Neuinszenierung der selten gespielten Oper “Rübezahl und der Sackpfeifer von Neiße” von Hans Sommer wurde von der Zeitschrift “Die deutsche Bühne” zu “einem Höhepunkt der Spielzeit im deutschsprachigen Raum” erklärt.
Roland H. Dippel schrieb am 21.3. in der Zeitung: “… Kurz nach einer CD-Veröffentlichung mit Werken von Braunfels erfuhr in Gera die komplexe Partitur „Rübezahl“ des Mathematikers und Spätromantikers Hans Somer (Uraufführung im Hoftheater Braunschweig am 15. Mai 1904 …) eine kraftsprühende Wiedergabe. … Mehr noch als RichardStrauss‘ Orchesterflimmern in „Feuersnot“ erscheint hier Sommers Anspruch, Richard Wagners mythische Unbedingtheit … durch Märchenschöpfungen zu enthebeln. Der Wille zur tiefen Botschaft tritt klarer hervor … Der Orchestersatz lichtert abendfüllend zwischen „Totalität“ und „Filigranbität“. Laurent Wagner holt das schon in der Premiere in bestens gelingender Feinabstimmung aus der Philharmonie. Und es ist sehr schön, wie das Orchester die Solisten befeuert, ohne sie zu gefährden. … Dieser tönende Enthusiasmus mit Toteleinsatz aller Kräfte auch hinter den Kulissen macht die Entdeckung zu einem Höhepunkt der Spielzeit im deutschsprachigen Raum.

…Schostakowitsch und Tschaikowsky stehen im Zentrum eines eindrucksvollen Abends. Ausgewogen und dennoch furios präsentiert Wagner Tschaikowskis vierte Sinfonie, lässt – wo nötig -  ausmusizieren, formt aber immer vor allem den Kontrast. Ein wunderbar differenziertes Klangbild ist das Ergebnis. Dieses Orchester ist im Moment schlicht brillant…
Tatjana Mehner / 20.02.2015 OTZ

Haydn Der Mittag … Souverän formt Wagner einen eleganten, kraftvollen Haydn-Klang. Es ist den ganzen Abend die außerordentliche Differenziertheit, die den musikalischen Eindruck prägt -  einen satten, aber transparenten Schubert, der zum Schwelgen einlädt, und einen schlicht gekonnten Mahler (4). Fantastisch.
Tatjana Mehner / 14.11.2014 OTZ

Fulminanter Saisonauftakt
Das Programm … präsentierte er in allen Facetten glänzend, so dass das Motto „Tiefe Leidenschaft“ das Podium befeuerte und den Saal ansteckte. Das Violinkonzert von Jean Sibelius … legt er als großes romantisches Poem an: als innigen Dialog von Solist und Orchester, von vielen Stimmungen geprägt, in allen Nuancen virtuos und perfekt aufeinander abgestimmt vorgetragen. In Schumanns Zweiter Sinfonie …baute er spannungsvoll den großen Bogen aus dem Dunkel zum Licht, sorgsam modellierte er Themengestalten, ließ Melodien blühen, brachte Schattenwelten zum Vorschein und Freudiges zum Leuchten und trieb dynamische Impulse vehement voran. So beflügelt, spielte das Orchester hingebungsvoll und souverän mit.
Eberhard Kneipel / OTZ 21.09.2013

Erstes Philharmonisches Konzert der Saison lässt das Publikum in Jubelstürme ausbrechen
Ein hinreißender Auftakt, der Maßstäbe setzt
Manfred Hainich / 23.09.2014 OVZ online

… Es war herzerfrischend, wie das Orchester in Kammerkonzertformation die eigentlich erste Haydn-Sinfonie am Freitag interpretierte. Laurent Wagner bewies, dass sich lockerer Natürlichkeit, Detailtreue und Ausdrucksbesessenheit, die er mit kräftigem, gestenreichen Dirigat forderte, nicht ausschließen. Und er zeigte, dass der Charme dieser Musik dadurch nicht verloren geht. Das Orchester agierte klangschön, zupackend und mit Präzision in den vielen großen und kleineren Soli. … „Don Quixote“: Laurent deutete jede einzelne der sehr unterschiedlichen Episoden bis an die Grenzen aus. Somit ließ er das Orchester ein Kaleidoskop an Musiken mit ganz unterschiedlicher Harmonik, Struktur und unterschiedlichem Klang spielen. Das Orchester erreichte hierbei höchstes Niveau.

Der Rosenkavalier
…Laurent Wagner am Dirigentenpult gelingt es auch mit kleinem Orchester, die Linien der Musik von Strauss zu entfalten. Immer sängerorientiert, webt er an diesem Abend einen Klangteppich von hypnotischer Faszination, der in den Klangrausch des Schluss-Terzetts mündet. Mit raffinierter Subtilität führt er sein Orchester zu feinen Nuancen und druckvollen Bögen, denen die Sänger auch textverständlich folgen können. Thomas Janda / 16.10.2014 Online Merker

…Laurent Wagner gibt dem Orchester beides: melodische Üppigkeit und klangliche Transparenz. Es spielt klangsinnlich ebenso berauschend schön wie musik-dramatisch plausibel und eingehend. Und Wagner führt die Sänger mit einer Sicherheit durch die manchmal mehr als komplizierte Partitur.
Manfred Hainich / 14.10.2014 OVZ

Iphigenie auf Tauris
…Alles beginnt mit einem gewaltigen Sturm, der genau nach 28 Takten Musik einsetzt…Da kracht ein gewaltiges musikalisches Unwetter in der Oper los. Das ist der furiose Auftakt, vom Orchester auch als solcher gespielt. … Es wird musikalisch und gesanglich in einer Qualität geboten, die höchsten Ansprüchen genügt. Generalmusikdirektor Laurent Wagner ist wahrlich ein Meister im genauen und differenzierten Ausloten einer Partitur, zumal einer nicht so gängigen wie der einer Gluck-Oper. Da werden die Gewissensqualen der Iphigenie in leidenschaftlichen Ausbrüchen dargestellt, dann wechselt die Musik zu berückender Zartheit in den Szenen zwischen den beiden Freunden. Das alles wird vom Dirigenten und vom Orchester dargestellt, als spiele man ansonsten weiter nichts al Gluck.
Manfred Hainich / 04.06.2014, OVZ

Carmina Burana
….ist sie so perfekt, die Aufführung von Carl Orffs Ausnahmewerk „Carmina Burana“ durch das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera unter Generalmusikdirektor Laurent Wagner im Konzertsaal. Der bricht zwar fast aus den Fugen, doch ist die Klanggewalt, die hier entfacht wird, so eindrucksvoll, dass wohl kaum einer der fehlenden Open-Air-Stimmung nachtrauern kann. Wagner präsentiert ein so stringent durchgearbeitetes Konzept zu diesem Werk, das selbst eingefleischte Kenner sich bei der einen oder anderen Neuentdeckung beglückt zeigen müssen. Die Differenziertheit, mit der er sein Philharmonisches Orchester zum Strahlen bringt, ist schlicht umwerfend….
Tatjana Mehner / 12.07.2014 OTZ

http://www.otz.de/startseite/detail/-/specific/Aussergewoehnlich-Orffs-Carmina-Burana-in-Gera-944858154

9. Beethoven
In der Geraer Aufführung gelang Laurent Wagner ein großartiger Balanceakt zwischen akribischem Feinschliff und pastoser Fülle. Zügig durcheilte der Dirigent die weiten Räume und spannungsvollen Verläufe des ersten Satzes. Vehement hielt er das rastlose Treiben des Scherzos in Bewegung. Schön ließ er die herrlichen Melodien des Adagios aufblühen. Und ungestüm stürmte er im Finale auf die Ausdrucksgipfel und das überwältigende Klantableau des Schlusses zu. … ein exzellentes Dirigat und ein hervorragendes Orchester …
Eberhard Kneipel / 02.01.2014 OTZ

Verdi Requiem
… Laurent Wagner am Pult hat vor dem Einsatz lange gewartet, bis im Konzertsaal eine spannungsgeladene, ja fast atemlose Stille herrscht. So beginnt das Requiem aeternam in der Tiefe des Raumes, quasi aus dem Nichts erhebt der Chor flüsternd seine Stimme, während der Mittelteil Te decet hymnus kräftig a capella gesungen wird. … Generalmusikdirektor Laurent Wagner gestaltet Verdis gefühlsmächtige Totenmusik nicht al sentimentales Totengedenken, sondern mit einem musikdramatischen Spannungsbogen als erschütterndes Seelendrama vom Aufbegehren gegen Schmerz und Leiden, gegen Sterben und Tod, aber auch voller Hoffnung auf Erlösung und Auferstehung. Grundlage für diese geradezu hinreißende Wirkung ist die vorzügliche musikalische Leistung des Philharmonischen Orchesters Altenburg-Gera, das leidenschaftlich und empfindungsvoll, aber dennoch präzise und transparent musiziert. Wagner kann die verhaltene Einleitung zum Requiem ganz aus der Stille heraus entwickeln. Und mit den ersten Textworten des Chores, gedämpft geflüstert, beschwört er eine enorme musikalische Spannung herauf, die den Zuhörer bannt und bis zum Schluss in Atem hält. Die Besonderheiten der Akustik des Konzertsaales nutzt Wagner, um daraus grossartige Kontraste zu formen, so den eruptiven Tumult und das Getöse im Dies irae, das unmittelbar auf den stillen Einleitungssatz folgt.
Wagner, der das Werk ohne Partitur dirigiert, vermeidet bei aller Deutlichkeit der Kontraste, die er den Musikern abfordert, mit durchweg fließenden Bewegungen jede Schroffheit. Er erreicht die Dramatik seiner Interpretation ganz aus den Möglichkeiten des Klangs, den er im tobenden Fortissimo ebenso auslotet wie in leiser Empfindsamkeit. So folgt auf das letzte flehende „Libera me“ erst eine lange Stille, ehe sich die Spannung in erlösenden und jubelnden Applaus verwandelt.
Andreas H. Hölscher / Opernnetz 18.11.2013

http://www.meinanzeiger.de/gera/kultur/wagner-dirigiert-verdi-d34779.html 

HET BRABANTS ORKEST / LA BOHÈME / MAY 2005
„The French conductor Laurent Wagner lets play Het Brabants Orkest with colour and passion..."
De Telegraaf, Eddie Vetter, 9.5.05

„...The French conductor Laurent Wagner often urges Het Brabants Orkest on to delightful romantic performance..."
Limburgs Dagblad, Wim Hekking, 9.5.05

„…one can enoy the music. First of all thanks to the French conductor Laurent Wagner. In a masterly way he combines the floating movement in Puccini's music with extreme rhythmical precision.“
Haagsche Courant, Aad van der Ven, 9.5.05

MAIFESTSPIELE WIESBADEN / ORFEO ED EURIDICE / MAY 2005
"Eine risikofreudige "Orfeo ed Euridice", aus Irland in Wiesbaden"
"...das vom Franzosen Laurent Wagner dirigierte Orpheus-Ensemble im Orchestergraben spielte mit extremen Echo- und Sordino-Effekten überaus farbig und risikofreudig..."
Frankfurter Rundschau, 7.5.05

"...Die Produktion der "Opera Ireland" ...unter der Leitung von Laurent Wagner gastierte bei den Maifestspielen und wurde zu einem gefeierten Publikumserfolg. ...Die Frische des authentischen, scharf akzentuierten und flexiblen Musizierens, für das Laurent Wagner mit energischem Einsatz sorgte, ließ die Interpretation der italienisch gesungenen Wiener Fassung nicht zuletzt orchestral zum erfreulichen Erlebnis werden..."
Wiesbadener Kurier, 7.5.05

GAIETY THEATRE, DUBLIN / ORFEO ED EURIDICE / NOVEMBER 2004
“If I have not mentioned the music so far it is because the pantomime element had been so strong; the great triumph of the evening was the playing of the RTÉCO under Laurent Wagner. Here was the nobility, the purity and the restraint that Gluck was aiming at.”
Douglas Sealy, 23 November 2004

OPERA IRELAND / JENUFA / APRIL 2004
The next night’s Jenufa … as a result, this tremendous piece of intelligent verismo gets the full treatment of horror-folk costumes and happy peasants – a kind of Central European Riverdance. This is a particular drag (does anyone still want literalism in the opera?) since the evening (well conducted by Laurent Wagner) features two of the most centred, eviscerating performances you could hope to see.
The Times, 20 April 2004

Wagner’s sharp contouring of the instrumental writing was an essential component in ensuring the success of this often understated production in the composer’s terms.
The Irish Times, 20 April 2004
 

Haydn – The Creation / Mahony Hall in The Helix, Dublin / February 2005
This nexus of the spirits of Handel and Haydn was vividly evoked by conductor Laurent Wagner with the RTÉ Concert Orchestra and the National Chamber Choir in Thursday night’s performance at The Helix.
Wagner’s lean and lively direction … gave a fresh, period sound…
Michael Dungan, 12 February 2005

Mozart – Schubert – Mahler / National Concert Hall / February 2005
Wagner conducted the work (Mahler) with keen responses. He was sharp in his observation of its extraordinary colour and gesture, taking the music’s vividness at face value rather than attempting to smooth things out in the pursuit of some grander plan.
Wagner is a man who makes good use of light and shade, and whose notions of orchestral give-and-take involve a lot in the way of redrawn balances for players used to the cluttered middle-ground that often passes muster in both of RTÉ’s orchestras.
This concert marked Wagner’s debut with RTÉ’s bigger orchestra. Let’s hope he’s extended the opportunity to continue the work.
Michael Dervan, February 12, 2005

RTÉ CONCERT ORCHESTRA DUBLIN / BEETHOVEN-CYCLE IN IRELAND
"...Laurent Wagner and the RTÉ Concert Orchestra´s concert at The Helix are setting new standards in Dublin."
The Irish Times, 4 October 2004

"Beethoven himself gave his Symphony No. 6 its "Pastoral" title. ... One of the reasons for this freshnee was the way in which Laurent Wagner appeared to allow the musicians to discover each detail for themselves."
Martin Adams, October 2004

The orchestra, under Laurent Wagner, sensibly gave him space and never crowded in on the essential beauty of his playing. Muraro’s power and passion burst forth dramatically when required, but my abiding memory is of moments when notes, barely touched, hung like exquisite pearls in the hush of the auditorium. Pure magic.
Sunday Business Post, 10 October 2004

RTÉ CONCERT ORCHESTRA DUBLIN / 1ST SEASON AS PRINCIPAL CONDUCTOR
"The highlight of the RTÉ Concert Orchestra’s final Tales from Vienna concert at The Helix on Saturday was the performance of Schubert’s Unfinished Symphony. Wagner unfolded it with an unusually light touch, while at the same time keeping closely in contact with the music’s melancholy lyricism, the sweet sadness through which it continues to keep listeners in thrall. Laurent Wagner continues to impress in his first season as principal conductor of the RTÉCO, particularly in the earlier part of the repertoire he’s chosen to explore and in the general tightening of performances under his leadership."
The Irish Times, 5 April 2004

"The RTÉ Concert Orchestra’s new principal conductor, Laurent Wagner, has been winning plaudits for the way he has stirred up the orchestra’s playing.
Mozart’s late Symphony in E flat was sculpted with incisive rhythmic attack and sharply articulated phrasing. This symphony, which lies rather unfairly in the shadow of the two that followed it, the G minor and the Jupiter, here fairly throbbed with vitality.
Wagner sees Mozart as a composer with a real spring in his step, and his stylish handling of this music bodes well for an area of repertoire that’s surely going to be central to his years at the helm of the RTÉ Concert Orchestra"
The Irish Times, 22 March 2004

"It is hard to believe that Laurent Wagner is still in his first year as principal conductor of the RTÉ Concert Orchestra. The first concert in the Tales from Vienna series seemed to have har more experience behind it than that ... The responsive orchestral playing depended as much on listening as on watching the conductor. That impression was reinforced by the lively account of Haydn’s Symphony No. 103: disciplined, full of life and earthy but never earthbound. The promise of this series and of Wagner’s work with the orchestra was embodied in the Sinfonietta by Zemlinksky."
The Irish Times, 16 March 2004

"Laurent Wagner … as the principal conductor of the RTE Concert Orchestra he has made his mark by his thorough programme preparation and quiet, authoritative approach. He has at the same time forged an excellent working rapport with his musicians, inspiring them to play with more style and musical panache, and above all, has concentrated their minds to a greater degree. This was made cristal clear in the seiries A Tale of Four Cities last October, so much so that its success has whetted music-lovers appetites for the second series, Tales from Vienna."
Sunday Independent, 7 March 2004

"Wagner’s opening series last October was a landmark in the history of the orchestra, a dynamic new principal conductor."
The Irish Times, December 2003

"It has been a delight to see the rapport between the players of the RTÉ Concert Orchestra and their new principal conductor, Laurent Wagner. Their Tales of Four Cities concerts and their playing for Opera Ireland in Bellini’s Norma featured the most consistently well-formed and stylish playing I have heard from this orchestra. So, for achievement thus far and for a promising future, Wagner’s arrival is my highlight for Irish orchestral music."
The Arts, December 2003

"And the début of the Frenchman Laurent Wagner as principal conductor of the RTÉ Concert Orchestra demonstrated what a quantum leap the right man in the right place can achieve."
The Irish Times, October 2003

Sieg der Musik über die Routine
Saisoneröffnung am Theater St.Gallen: Giuseppe Verdis „Vêpres siciliennes“
Wer es noch nicht wusste: ein exzellentes Ensemble und wunderbare Musik können die Regie retten.
Tagblatt St. Gallen 11.9.2000

Die St.Galler Aufführung von „Les Vêpres siciliennes“ ist fabelhaft:
Rassige Stabführung durch Dirigent Laurent Wagner, ein präziser Chor, ein geschmeidiges Orchester und stimmgewaltige Solisten.
Blick, 11.9.2000

Das Stadttheater St.Gallen präsentiert eine vokal und instrumental vorzügliche Wiedergabe der Vêpres siciliennes. Das Sinfonieorchester mobilisierte alle Reserven und musizierte unter der feurig-intensiven Leitung ihres Opernchefs Laurent Wagner ebenso klangprächtig wie differenziert.
Der Bund Bern, 12.9.2000

L.Wagner: Sensibler Deuter des Sinngehaltes der Musik
Mit einer prachtvollen Neuproduktion von Verdis „Don Carlo“ feierte der neue Musikchef im Stadttheater St.Gallen, Laurent Wagner, seinen Einstand.
Neue Vorarlberger Zeitung, 15.9.98

Messiaen mustergültig
Laurent Wagner führte das ungewöhnlich großbesetzte Orchester mit sparsamen, aber klaren und umsichtigen Zeichen. Das Ergebnis: eine gut durchhörbare, weitgehend tonschöne, bei den Klangballungen sehr intensive Aufführung- man darf sie getrost mustergültig nennen. Überzeugend entfaltete sich die expressive musikalische Darstellung einer schicksalhaften, alles übersteigenden Empfindung, die ihre Erfüllung im Tod findet.
Saarbrücker Zeitung, 16.11.95

Mahler mit Konzept
Wagner fand ein schlüssiges Konzept, überzeugte durch weiträumiges Planen. Gut herausgearbeitete Höhepunkte im ersten Satz, mitreissend der zweite („Stürmisch bewegt“).
Eine glückliche Hand hatte der Dirigent bei der Tempowahl im (zentralen!) Scherzo, dem er viele Stimmungsnuancen entlockte. Ein Ohrenschmaus dann der satte Streichersound im beliebten Adagietto.
Saarbrücker Zeitung 5.10.95

Auf hohem musikalischen Niveau
„Parsifal“ von Richeard Wagner in einem Gastspiel des Saarländischen Staatstheaters
Musikalische bewegte sich das Gastspiel auf hohem Niveau. Der Dirigent Laurent Wagner ging das Werk mit großem, ruhigen Atem an und nahm sich Zeit, die Schönheiten der Paritur auszukosten und an den Zuhörer weiterzugeben. Er konnte sich auf sein Orchester verlassen, das seinen Absichten bereitwillig folgte.....
Luxemburger Wort, 6.7.95

Beseeltes Klanggewoge
Laurent Wagner ging beim 3.Sinfoniekonzert des Saarländischen Staatsorchesters in der Saarbrücker Kongresshalle den ersten Satz zurüchaltend und betont sachlich an- das schaffte viel Raum für großangelegte Entwicklungen, aber auch die unverbundenen, monumentalen Einzelteile, die Mahler in seinem Kopfsatz blockhaft nebeneinander stellt, kamen gut zur Geltung. Wagner wählte seine Tempi sehr überzeugend, Tempowechsel setzte er mit knappen Gesten punktgenau um- da musste sich nichts einpendeln.
Saarbücker Zeitung, 19.5.95

Glänzendes Debüt in Graz: Laurent Wagner
Eine stürmische Liebesnacht suggeriert die Interpretation des „Rosenkavalier“-Vorspiels
Kleine Zeitung, 10.1.95

Musikalische Hochspannung
Und Wagner interpretiert so spannend, zeichnet so deutlich die (traditionellen) musikalischen Formen, modelliert so ausdrucksintensiv den Klang, baut so schlüssig die musikalische Dramaturgie auf, daß der Orchesterpart für sich schon einen Theaterbesuch wert ist.
Saarbrücker Zeitung 13.12.94

Klarheit des Klanges - à la française
Kammermusikalische Delikatesse
Das saarländische Staatsorchester unter Leitung seines künftigen Chefs Laurent Wagner
Saarbrücker Zeitung 30.3.94