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Konzert und Oper

Zuletzt aktualisiert: 30.11.2017

ARTHUR FAGEN - Presse

Puccini's La Bohème, Atlanta Opera

Conductor Arthur Fagen and the Atlanta Opera Orchestra created a lovely support for the singers. Dynamic contrast and musical gestures went hand-in-hand with Puccini’s verismo soundscapes.
Stephanie Adrian, Opera News, December 2015

The orchestra performs the lushness and grandeur of Puccini’s score under conductor Arthur Fagen but also adapts to the score’s quieter moments and intimate moments of subtly mounting drama.
Andrew Alexander, www.myajc.com, October 6, 2015

The music is totally sublime. You can close your eyes and be transported to heaven by the score which is so wonderfully conducted by Arthur Fagen. I’ve seen La bohème many times and I have never, seen a better stage setting.
Bob Heller, http://www.atlantaartsscene.com/la-boheme, October 4, 2015

[...]  This was also due to the excellent ensemble of singers, assured by conductor Fagen’s leadership from the pit. The music underscored the voices and drama with perhaps the Atlanta Opera orchestra’s best playing to date, beautifully rendering Puccini’s lush and heady score.
Mark Gresham, www.artsatl.com, October 6, 2015

Carl Maria von Weber’s Overture to the opera “Der Freischutz”€for instance, received all the benefits that come from a conductor who has vast experience in opera.  Fagen, well aware of the overture’s thematic ties to a story of fantasy, mystery and triumph of good over evil, drew plentiful drama from the score: portentous violin tremolos, pizzicatos that warn rather than warm, builds that symbolize struggle, a climax that heralds a happy ending. And, thank you, the whole of the overture was played sumptuously.
To spotlight the Festival Orchestra, Fagen chose Brahms’ Variations on a  Theme of Joseph Haydn and the Richard Strauss tone poem,”Till  Eulenspiegel’s Merry Prank”...â€[The orchestra] handled the often  intricate Brahms Variations with aplomb; Fagen managed to lift the  reading from simply being tidy, in itself not an easy task, to a  lustrous state.
Meant to reflect a figure of mischief, Strauss’ “Till Eulenspiegel”€demands auras of adventure and wit, mockery and danger, the impish and rascality. All such the Festival Orchestra’s reading had, along with a welcome sense of flow and aural glow. The maestro and his players obviously had made the most of their short preparation time together.  Theirs was an effective pairing.
Peter Jacobi,  HeraldTimesOnline.com July 17, 2013

Atlanta, The Atlanta Opera, Premiere von Bizets “Carmen”
The production is world class in every respect. Sets, costumes, singers, and the full orchestra under the baton of Arthur Fagen.
RJH, Publishers Feature Service, 10.11.2012

It is always music to the ears, literally, to hear a well-conducted orchestra. This was evident under the baton of Arthur Fagen, who had seamless command of the musicians in the pit, an orchestra that consciously supported the singers with beauty rather than drowning them in sound.
examiner.com, 12.11.2012

The Atlanta Opera may be lacking a general director these days, but seems to be in good stead with its relatively new musical director Arthur Fagen, who conducted the opening night performance of “Carmen.” Opera is a profoundly complicated machine that is dependent upon a balance of forces and Fagen’s orchestra hummed along pleasingly, supportive of singers yet revving up at appropriate moments to bolster the drama.
ATL Arts, Stephanie Adrian, 12.11.2012

Saarbrücken Staatstheater, New Year Concert, January 2012
Fulminantes Neujahrskonzert des Staatsorchesters
Der New Yorker Dirigent Arthur Fagen hat das Staatsorchester durch das Neujahrskonzert im Staatstheater geleitet. Am Ende eines fulminanten Abends applaudierten sich Dirigent, Orchester und Publikum gegenseitig.
Sektkorken knallten, das Staatstheater war ausverkauft, das Orchester gut gelaunt, und mit dem auf drei Kontinenten viel gefragten Dirigenten Arthur Fagen stand genau der richtige Mann am Pult. Ein Professor (an der Indiana University), der unprofessoral das Programm kommentierte, ein Chefdirigent (der Atlanta Opera), der dem Ensemble Witz und Eleganz entlockte, ein Musiker, der das übliche Neujahrsprogramm mit Bernstein und Copland bereicherte und oft Gehörtem neue Facetten abgewann. Prächtige Bläsersoli erhöhten den Genuss, und selbst bei den routiniertesten Musikern beobachtete man (melodien)seliges Lächeln.
Spätestens bei „Stars and Stripes“ als Zugabe kam man wieder zu sich, klatschte mit und belohnte den unverwüstlichen Radetzky-Marsch mit stürmischem Beifall. Am Ende applaudierte das Orchester dem Dirigenten, der Dirigent applaudierte dem Publikum fürs fein abgestufte Mitklatschen, und einen Augenblick lang mochte man glauben, nun könne das neue Jahr eigentlich nur gut werden.
Hans Bünte, Saarbrücker Zeitung, January, 2012

Der Cid, Théodore Gouvy, Saarländischen Staatstheater, Germany
Einen hohen Anteil am Gelingen dieser Inszenierung hatte das Dirigat von Arthur Fagen. Auf hohem Niveau führte er das Saarländische Staatstheater durch die Partitur. Sein souveräne, von großer Intensität und hoher musikalischer Sensibilität gezeichnete Leitung garantierte nicht nur das nahtlose Zusammenspiel von Solisten, Chor und Orchester, sondern führte auch durch eine zügige und analytische Behandlung des Orchester geschickt über die Länger und „Untiefen“ der Partitur hinweg. Der uneingeschränkten Anerkennung von Fagens Leistung, die die Einstudierung des Chores durch Jaume Miranda einschließt, muss auch die der Solisten zur Seite treten.
Michael Pitz-Grewenig, Das Orchester, October 2011

Im vollen, satt-glaenzenden Streicherklang des von Arthur Fagen sehr differenziert und beweglich gefuehrten romantischen Orchesters, das in der Overtuere die musikalische Pole, Leitmotive und Entwicklungsprozesse dieser Grand Oper vorstellt ...Geschlossenheit und Homogenitaet zeichnen die mit Standing Ovations aufgenommene Saarbruecker Auffuehrung aus: Jetske Mijnnsens konsequent durchgehaltenes Regiekonzept verbindet sich mit einer ueberzeugenden Orchester und Ensembleleistung.
Die Deutsche Buehne, June 2011

Gastdirigent Arthur Fagen hat mit dem Saarländischen Staatsorchester die Partitur souverän im Griff, gibt auch schon mal gehörig Gas, ohne die Sänger zuzudecken.
Eva-Maria Reuther, Trierischen Volksfreund, June 7, 2011

Unter der umsichtigen und inspirierten Leitung von Arthur Fagen kommt das Werk eines überdurchschnittlichen Komponisten zu Gehör…
Dagmar Gilcher, Die Rheinpfalz, June 4, 2011

Das Staatsorchester unter Leitung von Arthur Fagen hat kein leichtes Spiel. Gouvy hat seine melodienreiche Musik elegant und virtuos verpackt. Viele Stellen haben kammermusikalische Besetzung mit intimer Leuchtkraft - gewiss eine Reminiszenz an Gouvys französischen kulturellen Erbteil. Fagen hält die Lautstärke des Orchesters sorgsam zurück, um die Singstimmen durchzulassen und Textverständlichkeit zu fördern.
Peter Schröder, www.pfaelzischer-merkur.de, June 6, 2011

Das ist nun nicht zu überhören, wenn das Saarländische Staatsorchester unter Arthur Fagen die technisch durchweg versiert geschriebene und sorgfältig instrumentierte Musik zum „Cid“ reaktiviert. Es handelt sich um einen Tonsatz, der noch ganz im musikalischen Geist des Vormärz verhaftet ist und für den Mendelssohn, Niels Gade, Max Bruch und der mittlere Saint-Saëns prägend war.
Frieder Reininghaus, www.nmy.de, June 4, 2011

Lobenswert war das frische, lebendige Spiel des Orchester. Geführt vom amerikanischen Gastdirigenten Arthur Fagen, der das Werk vor nur acht Wochen erstmals zu Gesicht bekam, spielte das Orchester packend und äußerst präzise, fernab jeder faden Routine, was sicherlich auch dem besonderen Umstand einer Uraufführung geschuldet ist.
Sängerisch und musikalisch bravourös. […] Lobenswert das frische, lebendige Spiel des Orchesters. […] Die gelungene Zusammensetzung aus fähigen Sängern, einem blitzgescheiten Dirigenten und einem lebendigen Orchester boten eine sehr würdige Uraufführung.
Silvia Bier, www.klassik.com, June 3, 2011

Dem Saarländischen Staatsorchester unter der Leitung von Arthur Fagen gelang es, die farbenreiche Partitur des Komponisten dem Publikum, unter dem sich viele französische Gäste befanden – sie wurden vor der Vorstellung extra begrüßt –, im ersten Akt in voller Lautstärke, im zweiten und dritten Akt auch nuancenreich zu vermitteln. Das begeisterte Publikum dankte allen Mitwirkenden mit minutenlangem Beifall und Bravorufen, ein großer Teil der Zuschauerinnen und Zuschauer sogar mit Standing Ovation. Man darf festhalten, dass die Wiederentdeckung des Komponisten Théodore Gouvy sowohl in Metz wie auch in Saarbrücken voll gelungen ist und beiden Häusern dafür danken.
Udo Pacolt, www.der-neue-merker.eu, June 3, 2011

Eine vorzuegliche und hingebungsvolle Einstudierung...wie sie der stilsichere Arthur Fagen in Saarbruecken besorgte, wo der Orchesterpart leidenschaftlich, klar und dursichtig klang und die vielen instrumentalen Solopassagen romantisches Flair verstroemten.
Orpheus, August 2011

Orchester Musikkollegium Winterthur
Mendelssohn-Reflexe
Akustische Verbesserungen im Winterthurer Stadthaus – Uraufführung von Rolf Urs Ringger
Das Orchester Musikkollegium Winterthur unter der Leitung von Arthur Fagen verhalf Ringgers Werk zu einer gelungenen Uraufführung. Danach gab es mit dem Geiger Sergej Krylov ein schönes Miteinander in Mendelssohns Violinkonzert e-Moll op. 64. Zauberhafte Momente entstanden, Krylov agierte als Primus inter Pares, was die sinfonische Seite des Werks unterstreicht. Umwerfend seine Zugabe, der «Obsession» betitelte erste Satz aus der Sonate No. 2 für Violine solo von Eugène Ysaÿe. Dass der Dirigent Arthur Fagen gerne einen kernigen Klang und klare Konturen mag, zeigte er in der Sinfonie Nr. 4 A-Dur («Italienische») von Mendelssohn, für welche er die bläserbetonte Fassung von 1833/34 wählte.
Alfred Zimmerlin, 23. Oktober 2009, Neue Zürcher Zeitung

Musik so fantasiereich wie Träume
….. Dank einem Grundpuls, den Ringger trotz allen figurativen und rhythmischen Varianten praktisch nie verlässt. Und an diesem Grundpuls hielt der Gastdirigent Arthur Fagen unbeirrbar fest, denn sonst hätte sich vielleicht die verwirkliche Fülle des Stoffes nicht in eine hörbare Ordnung bringen lassen. Das Musikkollegium war der zuverlässige Mitgestalter, der in allen zahlreichen - oft sehr kurzen - Soli wie in den reicheren Gruppierungen instrumental- und auch ensembletechnisch bestens mithielt.
Der russische Geiger Sergej Krylow stellte sich dann als akribisch detailbewusster Interpret des Mendelssohnkonzertes vor, das er bis an die extremen Grenzen der Schnelligkeit, Dynamik und Agogik führte, wobei ihm Dirigent Fagen und das Orchester mit beeindruckender Hellhörigkeit sekundierten. Mit der selten zu hörenden zweiten Fassung der «Italienischen» von  Mendelssohn krönten Dirigent und Orchester den Abend, etwas stürmisch in den Rahmensätzen, aber wirklich prachtliebend und dementsprechend so berauschend wie berührend in der blühenden Melodiosität der Mittelsätze.
Rita Wolfensberger, Der Landbote, October 23, 2009

NDR Radiophilharmonie, Schleswig-Holstein Festival
Grandioser Ritt durchs Grenzgebiet ... Gemeinsam mit der NDR Radiophilharmonie und der NDR Bigband waren sie [ Sabine und Wolfgang Meyer ]angetreten, um Kompositionen zu präsentieren, die irgendwo zwischen Broadway und Opernhaus ihren Ursprung haben. Gershwins "An American in Paris" kam zum Auftakt fast einer Kampfansage für den Abend gleich, der als "Hommage an Bennie Goodman" überschrieben war. Der Spaß an dieser Art von Musikalischem Grenzgang stand dem Dirigenten der Radiophilharmonie, Arthur Fagen, dabei deutlich ins Gesicht geschrieben. Energisch lenkte er sein Ensemble durch die rhythmischen Herausforderungen.
Till H. Lorenz, Flensburger Tageblatt, August 22, 2009

Zu Beginn leitete der amerikanische Dirigent Arthur Fagen die Radiophilharmonie mit Werken von George Gershwin, Malcolm Arnold und Aaron Copland – schwungvoll, sensibel und nuancenreicher …..
www.hl-live.de, August 22, 2009

Liszt, Franz: Hungarische Rhapsodien Nr. 1-6 (Orchesterbearbeitung)
Label: Naxos , VÖ: 01.10.2007
Die Staatskapelle wird auf der vorliegenden Einspielung von Arthur Fagen geleitet; ihm und den Musikern gelingt eine hörenswerte Interpretation, die durch transparenten und luftigen Klang, der jeglichen Schmalz und alles Fett des Feldes verweist, überzeugt. Und das alles, ohne unterkühlt oder nüchtern zu wirken; die Musik wird stets von einem lebendigen Puls vorwärts getragen. Das gilt nicht nur für die folkloristisch tänzerischen Stimmungen, sondern auch für die zum Teil längeren Passagen düsterer Färbung, die Trauermärsche und Begräbnisszenen vor dem inneren Auge entstehen lassen – diese Elemente werden ebenso herausgearbeitet wie ihre leichtgewichtigen Gegenbilder. Der Orchesterklang ist farbig und ausgewogen, die Holzbläser sind tonschön und mild, die Streicher fein, das Blech satt und, wo gefordert, deftig.
Kritik von Christian Vitalis, 16.03.2008
www.magazine.classic.com